Oerie und die Schäferei
Im Niedersächsischen Staatsarchiv gibt es ein Dokument, dass, beginnend 1637, über 2 Jahrhunderte gerichtliche Auseinandersetzungen rund um die Schäferei in Oerie beschreibt. Den vollständigen Artikel gibt es hier
Im Niedersächsischen Staatsarchiv gibt es ein Dokument, dass, beginnend 1637, über 2 Jahrhunderte gerichtliche Auseinandersetzungen rund um die Schäferei in Oerie beschreibt. Den vollständigen Artikel gibt es hier
Zum Jahresausklang gibt es auf Oerie.de noch eine wirklich schöne Luftbildaufnahme von Oerie. Sie zeigt das Dorf aus westlicher Richtung. Aufgenommen hat das Bild Lisa Ellmers. Auf diesem Wege nochmal der Hinweis, das Oerie.de jetzt auch auf Instagram vertreten ist.
Herr Aue, Jahrgang 1929, hatte sich im Sommer 2020 auf einen Zeitungsartikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung über die „Ark Angel“ gemeldet. Er war sich in einem Vorgespräch mit uns sicher, am 26.11.1944 auf die Bomberverbände, zu der die „Ark Angel“ gehörte, als Flakhelfer bei der Abwehr des Angriffs dabei gewesen zu sein. Aus diesem …
Mehr über „Flakhelfer am 26. November 1944 – Herr Aue berichtet von seinen Kriegserlebnissen“ Lesen
Der seit über 20 Jahre bestehende Bereich „Pressespiegel“ wurde überarbeitet und hat den Umzug vom alten Web-CMS „Joomla!“ nun vollzogen. Alle Artikel von dem alten Internetauftritt, sowie viele zusätzliche Artikel, sind wieder online. Zu den besonderen Highlights zählen drei Artikel von den berühmten, aber leider vergangenen Oerier Scheunenfesten aus dem Jahr 1990, 1985 und 1981. …
Mehr über „Über 100 Zeitungsartikel über Oerie im Pressespiegel“ Lesen
Es gibt einen weiteren Artikel zum berühmten Oerier Scheunenfest. Dieses Mal geht es um die Feier im Oktober 1990
„Am 1.März werden unsere beiden Gemeinden nach Pattensen eingegliedert. Welche Belastungen und welche Vorteile auf uns zukommen, wissen wir alle noch nicht. Daß es für unsere Bürger besser wird, bezweifeln die meisten!„ (Ein Zitat aus der letzten Ausgabe des Mitteilungsblattes der Gemeinden Hüpede und Oerie) Hier geht es zum dem Artikel
Als napoleonische Truppen einquartiert wurden, musste das kleine Dorf Brot, Hafer und Holz stellen – und schrieb eine Bittschrift, um sich zu wehren. Ein Originaldokument im Landesarchiv erzählt über eine aus heutiger Sicht interessante Begebenheit. Für die damalige Bevölkerung war die Situation sicherlich bedrückend.
Mit einer ungewöhnlich schnellen und kreativen Kampagne – Banner, Flugblätter, Unterschriften, medienwirksamen Güllefässer – erreichten Oerie, Hüpede & Jeinsen, dass eine Deponieplanung abgewendet wurde….. Die zahlreichen Zeitungsartikel wurden auf Oerie.de zusammengefasst…..
Nach über 60 Jahren erhält Oerie eine neue Sirene. Während die alte Sirene (Einheitssirene E57) auf dem Dach des Hofes der Familie Zieseniß installiert ist, ist die neue (elektronische) Sirene auf einem Masten direkt neben dem Feuerwehrgerätehaus installiert. Errichtet wurde sie im April 2025. Einen kleinen Artikel gibt es hier. Als Besonderheit enthält der Beitrag …
Im Jahr 1953 kehrt Heinrich Haake aus der Kriegsgefangenschaft nach Oerie zurück. (Zu finden unter Kurzmeldungen)