Zum Jahresausklang gibt es auf Oerie.de noch eine wirklich schöne Luftbildaufnahme von Oerie. Sie zeigt das Dorf aus westlicher Richtung. Aufgenommen hat das Bild Lisa Ellmers. Auf diesem Wege nochmal der Hinweis, das Oerie.de jetzt auch auf Instagram vertreten ist.
Zum zehnten Mal Scheunenfest….
Es gibt einen weiteren Artikel zum berühmten Oerier Scheunenfest. Dieses Mal geht es um die Feier im Oktober 1990
1974 – Kurz vor der Eingemeindung zur Stadt Pattensen
„Am 1.März werden unsere beiden Gemeinden nach Pattensen eingegliedert. Welche Belastungen und welche Vorteile auf uns zukommen, wissen wir alle noch nicht. Daß es für unsere Bürger besser wird, bezweifeln die meisten!„
(Ein Zitat aus der letzten Ausgabe des Mitteilungsblattes der Gemeinden Hüpede und Oerie)

1803 – Oerie unter fremder Fahne
Als napoleonische Truppen einquartiert wurden, musste das kleine Dorf Brot, Hafer und Holz stellen – und schrieb eine Bittschrift, um sich zu wehren. Ein Originaldokument im Landesarchiv erzählt über eine aus heutiger Sicht interessante Begebenheit. Für die damalige Bevölkerung war die Situation sicherlich bedrückend.
Die neue Sirene in Oerie
Nach über 60 Jahren erhält Oerie eine neue Sirene. Während die alte Sirene (Einheitssirene E57) auf dem Dach des Hofes der Familie Zieseniß installiert ist, ist die neue (elektronische) Sirene auf einem Masten direkt neben dem Feuerwehrgerätehaus installiert. Errichtet wurde sie im April 2025. Einen kleinen Artikel gibt es hier.
Als Besonderheit enthält der Beitrag eine Tonaufnahme der Oerier Sirene E57.
1953 – Aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach Oerie
Im Jahr 1953 kehrt Heinrich Haake aus der Kriegsgefangenschaft nach Oerie zurück.
(Zu finden unter Kurzmeldungen)
Oerie – das Bauerndorf
Aus einem sehr interessanten Buch der Region Hannover habe ich ein paar Informationen über die Entwicklung der Bauerndörfer in der Region entnommen und einige spezifischen Ergänzungen zu Oerie gemacht….
In nomine sanctae et individuae Trinitatis. Chuonradus, divina favente clementia, Romanorum imperator augustus.
Neugierig geworden ? Dieser lateinische Text stammt aus einer Urkunde von Kaiser Konrad II. aus dem Jahr 1033. Es handelt sich dabei um jene Urkunde, in dem die Ortschaft „Oride“ (heute: Oerie) das erste Mal namentlich erwähnt wird. Einen Auszug aus der Urkunde findet man jetzt im Bereich der Geschichte Oeries unter dem neuen Abschnitt „Erste urkundliche Erwähnung“
Eine eigene Schule für Oerie – eine Meldung von 1950
Eine fast unglaubliche Meldung aus dem April 1950. In Oerie gibt es 80 schulpflichtige Kinder und die kleine Gemeinde überlegt, eine eigene Schule zu errichten. Wie die Geschichte ausgegangen ist, dass weiß man in Pattensen. Oerie und Hüpede teilen sich eine Schule in Hüpede. Umso trauriger ist es, dass es knapp 70 Jahre später wieder einmal Ideen gibt, die Schule zu schliessen und die Kinder nach Pattensen zu schicken. Mal schauen, was daraus wird.
Kriegsgefangene in Oerie
Auch in Oerie gab es während der Zeit des zweiten Weltkrieges Kriegsgefangene. Dazu gibt es ein Dokument, welches ich hier präsentiere

